Class of 74

Class of 74 ist das Label von Winston Brown und Aaron Wilson, "80’s Babies", wie sie sich bezeichnen, die somit alle Höhen und Tiefen der Popkultur von damals kennen:
"Class of 74" is about those television programs, movies, and the music of our youth that changed our lives. It’s Saturday morning cartoons, with a big bowl of cereal, or getting your first Atari 2600 for Christmas. It’s your first love, and your first heartbreak. The days of G.I. Joe, and David Bowie are our inspiration. With each t-shirt design, our goal is to show our consumer a little bit of yesterday, today.
Und so verarbeiten sie auf ihren Shirts nicht nur Richard Pryor, den "besten Stand-up-Comedian aller Zeiten", sondern auch Hitchcocks (wenn auch bereits 1963 entstandenen) Filmklassiker "Die Vögel" oder den großartigen Film Gremlins. Warum dagegen all die Motivfiguren auch noch Sneaker tragen, erschließt sich uns nicht ganz. Das macht aber nichts, denn:
"Class of 74" is the Flux Capacitor from “Back to the Future.” So, strap into your Deloreon of life, push it to 80, and enjoy the ride!
Dem bleibt nichts hinzuzufügen. Ride on!
 
 
 
Posted by Picasa

Rebel Recession

Von wegen Rezession. Das dachten sich wohl auch die Jungs von Rebel against Recession als sie die Preise für ihre Shirts festsetzten - 80 US$ sind auch nach Umrechnung in Euro eine stolze Summe.
[T]hese pieces are more than clothes they are limited prints and in essence a form of performance art
berichten die Rezessionsrebellen dann auch folgerichtig auf ihre Facebook-Seite. Und für ein - tragbares - Kunstwerk kann man ja, wenn man will, schon mal ein bisschen mehr hinlegen.
 

Posted by Picasa

Extraweg

Normalerweise berichten die Shirthunters nur einmal über ein Label und stellen am nächsten Tag das nächste vor. Weil es aber keine Regel ohne Ausnahme gibt, und, viel wichtiger, uns die Shirts von Extraweg sehr gefallen (Blauer Streber war ja unser Favorit damals), teilen wir heute gerne mit, dass die Extraweg-Jungs ihr Lager für eine neue Kollektion räumen und die aktuellen Shirts für nur 18 Euro raushauen, natürlich solange der Vorrat reicht.


seen.

Shirtdesigns sind international. Ob Indonesien, Costa Rica oder USA: Wenn es gut ist, dann sieht man es früher oder später bei uns. Und trotzdem freuen wir uns wenn immer wieder ein Label aus Deutschland mit dabei ist. Solch ein Tag ist auch wieder heute: seen. ist ein Münchner Label, wenngleich nach einem jamaikanischen Ausspruch benannt und eigentlich am Dead End Beach, Montego Bay in Jamaica gegründet. Und so vermischen sich, der Remix- und MashUp-Tradition von Reggae folgend, Design aus Deutschland mit dem karibischen Gefühl für Style und Stolz zu entspannten Shirt-Designs aus Bayern.

 
 
Posted by Picasa

Chalk Brighton

Für den heutigen Sonntag haben wir uns einige relaxte Shirts von Chalk Brighton ausgesucht. Die Produktlinie von Chalk umfasst bislang fünf Shirts und vier verschiedene Motive. Die Shirts sind streng limitiert, von jedem wurden nur 25 Stück gedruckt. Ein besonderes Zusatzfeature kommt mit dem Soul-Shirt, dessen Motiv aus Hunderten Soul-Songtitel besteht: All die souligen Songs kann man sich mit einer Spotify Playlist anhören. Mangels Spotify-Zugang konnte wir dies leider nicht ausprobieren, die Übersicht liest sich aber wie das Who-Is-Who des Souls. In seinem Flickr-Album gewährt uns Chalk übrigens noch einen kleinen Einblick in die Herstellung seiner Shirts.

Posted by Picasa

Rakes and Strays

Gestern haben wir noch das Label Excess Is Ok vorgestellt, heute möchten wir die Schwester, Rakes and Strays, präsentieren:
Rakes and Strays is the vagabond sibling of Eio Clothing, the child that left home early and ran away to join the circus, brought back into the fold for your wearing pleasure. Eio and Rakes and Strays share the same parent but are unique individuals with distinct characters.
Es ist gar nicht so einfach herauszustellen, wo jetzt die genauen Unterschiede zwischen den beiden Labels liegen. Die Label selbst definieren sich über die Ausrichtung, den unterschiedlichen Blick auf Zukunft und Vergangenheit:
Where Eio etches out the future with bold graphic-led designs, Rakes and Strays represents a sympathy with the past.
Im Endeffekt spielen Definitionen ja auch nur eine geringe Rolle, wichtige sind die Designs, die Motive. Und die könnt ihr am besten selbst beurteilen und bewerten.
Posted by Picasa

Excess Is Ok

Excess Is Ok, das ist schon mal ein guter Name für ein Shirtlabel. Die Shirts kommen aus Portugal, werden jedoch in England von Hand bedruckt, so dass der Arbeiter- und Umweltschutzgedanke nicht völlig ausgeblendet wird (ein Aspekt, den die Shirthunters immer gut finden!). Die Motive kann man sich gut auch nachts auf der Tanzfläche vorstellen, was offenbar Künstler wie Calvin Harris oder Hadouken! genauso sehen und sich daher gerne mit Shirts von Excess Is Ok zeigen. Und wer dann noch sehen möchte, wie es bei einem Excess Is Ok Fotoshooting so abgeht, das dies gerne hier tun.

Posted by Picasa

airbag craftworks

airbag craftworks aus Kleestadt am Rande des Odenwaldes stellen bereits seit 1995 vor allem jede Menge schöner Taschen für jeden Anlaß her, die aus recycelten Luftmatratzen und Schlauchbooten gefertigt werden. Aber auch feine Fellschuhe, und, für die Shirthunters wichtig, auch spannende T-Shirts werden bei airbag craftworks designt. Wir stellen heute drei ausgewählte Shirts, die uns gut gefallen haben, kurz vor.

Posted by Picasa

Invisible Creature

Von all den bisher vorgestellten Shirtdesignern ist Invisible Creature wohl einer der ganz wenigen, der über einen eigenen Wikipedia-Eintrag verfügt. Wobei Invisible Creature als Shirtdesigner zu bezeichnen hieße, einen Großteil ihrer Arbeit zu unterschlagen. Invisible Creature ist das von den Brüdern Don und Ryan Clark betriebene und in Seattle beheimatete Grafikdesign-Studio, dessen Kundenliste (anschauen!) genauso umfangreich wie glamourös ist:
Invisible Creature has created CD packaging, poster art, web design, and merchandise design for artists such as Anberlin, Despised Icon, Foo Fighters, Will.I.Am, Korn, Kanye West, and Underoath.
Nicht umsonst war Invisible Creature sogar mal für den Grammy nominiert. Shirtdesigns sind also nur ein kleiner, wenn auch für die Shirthunters wichtiger, Ausschnitt des gesamten Schaffens des Studios.
Zum Weiterbilden gibt es noch ein Interview von 2008 mit Don Clark bei grain edit.

Posted by Picasa

Vogelwerk

Der Flyer von Vogelwerk wurde uns wohl damals beim großartigen Melt!-Festival 2009 in die Hand gedrückt, zumindest der Erinnerung nach. Nun tauchte er wieder aus der Versenkung und steht nun Pate des heutigen Postings. Vogelwerk ist ein noch relativ junges, 2008 enstandenes Hamburger Designlabel für Textilien und Grafikdesign, das sich der Aufgabe widmet "grafische Schönheiten auf Stoff zu bannen". Das Ergebnis sind klare, eingängige grafische Muster als Shirtmotive. Unser Favorit ist das mit kleinen Details gespickt, strickartige Motiv Knit.

 
 
 
Posted by Picasa

Fullbleed

Die neue Kollektion von Fullbleed ist zwar bereits vor einigen, wenn auch wenige Tagen released worden, das soll uns aber nicht davon abhalten, diese vorzustellen. Rob Dobi kreierte Fullbleed bereits 2004 und geht mit der aktuellen Kollektion nun in die zehnte Runde, so dass wir nun auf eine ansehnliche Anzahl Shirts blicken können. Charakteristisch für die Designs von Fullbleed sind vektorgrafikartige Figuren, die im Mittelpunkt der Motive stehen. Normalerweise finden wir Vektorgrafiken eher öde, Fullbleed bewegt sich jedoch auf einem ganz anderen Level, so dass seine Shirts nicht umsonst als Klassiker in der Shirt-Community gelten.
Posted by Picasa

Me&Yu

Me&Yu kommen aus dem Nordwesten Englands, wie der Schriftzug "Handprinted in Manchester" auf ihrer Webseite stolz verkündet. Dabei begann die Story des Labels ganz woanders, nämlich 2003 in Sydney, am beliebten Bondi Beach:
Setting the formula for the later incarnation of Me&Yu in the UK we began with Angie producing handmade skirts and dresses, whilst Gordon handpainted on t-shirts, shirts and suits.
Was damals als Hobby begann, ist heute ein Fulltime-Job. Doch auch wenn Me&Yu bereits seit 2003 im Shirt-Business sind: Die kollagenartigen Shirtmotive sind kleine Kunstwerke voller Do-It-Yourself-Charme. Dies macht Me&Yu so besonders.
 
 
 
Posted by Picasa

Big Fluff

Big Fluff ist ein 2006 enstandenes Mode-Label aus London. Kennzeichnend für die Motive von Big Fluff sind große, flächige Motive in leuchtendhellen Farben, wie man unschwer an den unten gezeigten Shirts sehen kann. Was uns Shirthuntern aber besonders gut gefällt, ist die Herkunft und Herstellung der T-Shirts:
All our clothing is sweatshop-free, fairly traded and hand printed in London with water-based inks. We have recently sourced climate neutral t-shirts: Organic and ethically made, but crucially, manufactured solely using sustainable energy generated from wind power, and we are now producing much of our t-shirt stock in this way.
Hinzu kommt, dass der Versand kostenfrei ist. Weltweit. Dafür gibt es eigentlich nur eins: Daumen hoch für Big Fluff!

Posted by Picasa

10 Jahre Threadless

Threadless, die Mutter aller Shirt-Shops, wird 10! Aus diesem frohen Anlass gibt es zur Zeit ein wunderbares Special: Alle Shirts kosten nur 10 US$, alle Hoodies 30US$!

Wer Threadless nicht kennen sollte, das Konzept ist simpel und bewährt: Nutzer entwerfen und designen Shirtmotive, die dann von allen anderen Nutzern bewertet werden können. Jede Woche werden die zehn besten ausgewählt und gedruckt, der Designer erhält 2000 US$ und 500 US$ Guthaben für den Shop.

 
Hinweis: Bevor man jedoch blind zuschlägt: Beachtet die Zollobergrenze (mehr dazu hier), ab 22 Euro wird die Einfuhrumsatzsteuer fällig.

Posted by Picasa